Neu in Kaiserslautern – Beratungs-Café „P20“


P20 JugendberatungDas Beratungs-Café „P20“ bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, sich in schwierigen Lebenssituationen auf unbürokratische Weise professionelle Beratung zu holen – kostenlos und vertraulich. Betreut wird das P20 von den Kolleginnen und Kollegen des Arbeits- und Sozialpädagogischen Zentrums Kaiserslautern (ASZ).

 

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Wo?
Pirmasenser Str. 20a
67655 Kaiserslautern

Kontakt
Tel.: 0631 – 205 783 71
Mobil/Whatsapp: 0157 – 5069 4959

Weitere Infos sowie das aktuelle Veranstaltungsprogramm findet man auch auf der Facebook-Seite der Jugendberufsagentur Kaiserslautern unter https://de-de.facebook.com/jugendberufsagenturkl/

Einführung der elektronischen Akte

Mit der eAkte wurde seit 19/06/17 die bislang gebräuchliche Papierakte mit allen darin befindlichen Dokumenten abgelöst. Eingehende Kundenpost sowie persönlich abgegebene Dokumente werden mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen und in computerlesbarer Form gespeichert. Diese digitalisierten Dokumente werden automatisch einer Akte zugeordnet und zur Verfügung gestellt.

Die Vorteile der eAkte  für unsere Kunden:

  • Auskünfte können schneller gegeben werden, weil die Akte sofort und ortsunabhängig verfügbar ist.
  • Die Bearbeitungszeiten können sinken, weil es weniger Lauf-, Such- und Transportwege gibt.

Weitere Informationen zur eAkte finden Sie hier.

Integrationsinitiative

Intensivierte Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen mit der Inklusionsinitiative Westpfalz

Logo IWPWenn Unternehmen neues Personal suchen, bleiben Bewerbungen behinderter und schwerbehinderter Bewerberinnen und Bewerber zu häufig noch erfolglos. Mit dem Ziel die Potentiale von diesen Menschen stärker für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu nutzen, startet derzeit die Inklusionsinitiative Westpfalz im Rahmen eines Programms des Bundesministerium für Arbeit und Soziales zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen.

In der Initiative kooperiert das Jobcenter der Stadt Kaiserslautern, die Heinrich-Kimmle-Stiftung, die Ökumenische Gemeinschaftswerk Pfalz GmbH und das Evangelische Diakoniewerk Zoar mit den weiteren 6 Jobcentern der Region und der Agentur für Arbeit und setzen so mit den zur Verfügung stehenden Projektmitteln konzeptionelle Ansätze zur nachhaltigen Vermittlung von schwerbehinderten Menschen in Arbeit und Ausbildung um.

Das Programm hat ein Gesamtvolumen von rund 2,3 Millionen Euro und eine Laufzeit von 3 Jahren. Insgesamt sollen in der Westpfalz 576 schwerbehinderte erwerbsfähige Menschen davon profitieren.